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Wildspezialitäten
In der Literatur findet sich für den Einstieg in eine Darstellung der Jagdgeschichte ein interessantes Gedankenspiel: Angenommen die auf rund zwei Millionen Jahre geschätzte Menschheitsgeschichte würde auf 24 Stunden verkürzt, dann verblieben für die Zeit, in der der Mensch nicht ausschließlich von der Jagd lebte, nicht einmal sechs Minuten.

Eine faszinierende Berechnung, die deutlich zeigt, welch hoher Stellenwert der Jagd für die Existenz des Menschen zukommt. Das Erbeuten von Fleisch wildlebender Tiere sicherte das Überleben.
Das Ende der freien Jagd im deutschsprachigen Raum ist in der Jagdgeschichte umfassend dokumentiert und wird auf 500 Jahre n. Chr. festgelegt. Karl der Große (768-814) führte die hochherrschaftliche Jagd zu besonderer Blüte.
Es durfte nicht mehr auf fremdem Boden gejagt werden und dadurch wurden die Bestände geschont.

Die Grundlagen für unsere heutige Wildküche kommen aus Rom. Wer sich in die damals gebräuchliche Zubereitung von Wild vertieft,
den verblüfft die vielfache Übereinstimmung in den aromatischen Arrangements mit heutigen Empfehlungen. Die Verwendung von Pfeffer, Lorbeer, Sesam, Safran, Gewürznelken
und zum Beispiel Koriander stimmen überein.
Die traditionelle Beigaben, wie Preiselbeeren sind zur besseren Verträglichkeit für den Körper ideal.

Kürbis
Wussten Sie schon, dass:
- der Kürbis ein Gemüse ist
- der Kürbis kalorienarm ist
- die Wachstumsdauer ca. 130 Tage beträgt
- für 1l Kürbisöl ca. 2,5 kg Kerne gepresst
werden
- Kürbiskernöl 80% ungesättigte Fettsäuren
enthält, die dem Körper regelmässig
zugeführt werden müssen
- Kürbis eine cholesterinsenkende Wirkung hat
- er reich an Vitaminen A, B1, B2, B6, C, D
und E ist? Vitamin B ist wichtig für
Nerven und Stoffwechsel,
Vitamin E für Herz und Kreislauf.
Das Wichtigste, es schmeckt vorzüglich und
gibt den Speisen ein tolles Aroma!
Direkt vom Erzeuger hier im Gasthof Waldhaus
zu erwerben!

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